Sicheres Business Hosting mit Serverstandort Deutschland. Webspace, E-Mail, Backups und SSL – alles inklusive.
Hosting ist bei uns kein eigenes Produkt neben der Softwareentwicklung, sondern deren Betriebsteil.
Wer eine Anwendung geschrieben hat, weiß, was sie im Betrieb braucht: wie viel Arbeitsspeicher sie unter Last zieht und welche Datenbankversion sie verträgt. Diese Kenntnis geht verloren, sobald Entwicklung und Betrieb getrennt sind.
Für kleine und mittlere Unternehmen zählt genau das: Niemand im Haus muss zwischen Entwickler, Hoster und Domain-Anbieter übersetzen. Mehr dazu unter Warum BSNSoft.
Webspace, E-Mail-Postfächer, Cloud-Speicher, Domain und Backups kommen aus einer Hand. Das erspart die Situation, in der bei einer Störung jeder Anbieter auf den nächsten verweist.
Den größten Pflegeaufwand macht die E-Mail: Postfächer liegen DSGVO-konform in Deutschland und werden zehn Jahre automatisch archiviert, die Spam-Abwehr stützt sich auf unseren eigenen Reputationsdienst für Absender-Domains.
Unsere Server erstellen täglich Backups all Ihrer Daten. Wichtiger als die Häufigkeit ist der Rückweg: Eine einzelne Datei oder ein Postfach holen wir in Sekunden zurück, auch nach einem Verschlüsselungstrojaner. Über die WebDisk legen Sie wichtige Dateien in dieselbe gesicherte Umgebung.
Dazu kommt das Unspektakuläre: Wir verwalten Ihre Domain und erneuern SSL-Zertifikate rechtzeitig – ohne gültiges Zertifikat warnen Browser vor Ihrer eigenen Seite. Alle Server stehen in Deutschland.
Server, Router und Anwendungen werden dauerhaft überwacht: Erreichbarkeit, Auslastung von Prozessor und Festplatten, Restlaufzeit von Zertifikaten, Zustand der Sicherungen. Kommt es zu Störungen, werden wir sofort alarmiert.
Der Nutzen liegt in der Vorstufe: Eine Festplatte, die in zwei Wochen voll wäre, ist eine Wartungsaufgabe; dieselbe Festplatte am Freitagabend ist ein Ausfall.
Die schwierigeren Fälle sind die, die sich selbst wieder einfangen. Wie wir einer Meldung nachgegangen sind, die fünf Minuten nach dem Alarm bereits Entwarnung gab und trotzdem eine echte Störung unserer Nameserver verbarg, haben wir im Blog aufgeschrieben: FAILED. Fünf Minuten später RECOVERED.
Sechs Bausteine, kurz erklärt.
Die Konfiguration steht in Textdateien: versionierbar und identisch wieder aufbaubar.
Virtualisierung: Mehrere getrennte Server auf einer Maschine, verschiebbar und als Ganzes sicherbar.
Bündelt eine Anwendung mit allem, was sie braucht. Widersprüchliche Anforderungen stören sich nicht.
Die Eingangstür: nimmt Anfragen an, beendet die Verschlüsselung und leitet intern weiter.
Jeder Dienst meldet Zustand und Auslastung. Daraus entstehen Alarme und die richtige Dimensionierung.
Tägliche Sicherung, deren Rückweg geübt ist. Ungeprüft ist sie nur eine Annahme.
Der Unterschied liegt darin, wem die Hardware gehört und wer sie betreut.
Managed Hosting: Die Hardware gehört uns. Sie mieten eine betriebsfertige Umgebung; Betriebssystem, Updates, Überwachung und Sicherung übernehmen wir.
Colocation: Die Hardware gehört Ihnen. Sie stellen eigene Server in unser Rechenzentrum in Saarbrücken-Güdingen; Fläche, Strom, Kühlung und Anbindung kommen von uns, der Betrieb bleibt bei Ihnen. Beides lässt sich kombinieren.
Zum Liefern gehören Installationsweg, Zertifikate, Sicherung und Aktualisierung – sonst wird aus dem Programm kein laufendes System.
Eigenes Produkt, das wir selbst betreiben: Installation, Monitoring, Backup und Upgrade gehören dazu.
Fall lesen30 Apartments, komplett online vermietet – Buchung, Vertrag, Zahlung und Zutritt müssen rund um die Uhr erreichbar sein.
Fall lesenDie Entwicklungsseite beschreiben wir unter Software-Entwicklung. Und damit die Erwartung stimmt: Massen-Webhosting zum Discountpreis funktioniert über Stückzahl und reicht für einen selten geänderten Auftritt. Unser Aufwand lohnt sich, wo E-Mail und Anwendungen zum Arbeitsalltag gehören.
Beim Standardpaket mieten Sie Speicherplatz und sind für Updates, Konfiguration und Fehlersuche selbst zuständig; beim Managed Hosting übernehmen wir den Betrieb. Das kostet mehr, weil Arbeitszeit dahintersteckt. Für eine selten geänderte Visitenkarten-Website ist ein Standardpaket die bessere Wahl.
Alle Server stehen in Deutschland: keine Übermittlung in Drittstaaten, kurze Wege. Wer eigene Hardware unterbringen möchte, findet die Angaben auf unserer Seite zum Rechenzentrum.
Gesichert wird täglich. Eine einzelne Datei oder ein Postfach holen wir in Sekunden zurück; ein vollständiges System dauert länger, weil die Datenmenge übertragen werden muss. Eine pauschale Zeitangabe dafür wäre unseriös.
In der Regel ja. Wir prüfen vorher, worauf die Seite aufsetzt: Content-Management-System, Datenbank, PHP-Version, Postfächer, Domain. Umgestellt wird erst nach einem Test. Teuer wird ein Umzug durch fehlende Zugangsdaten, nicht durch das Kopieren der Dateien.
Server, Router und Anwendungen werden in Echtzeit überwacht; bei einer Störung werden wir sofort alarmiert, unabhängig von der Uhrzeit. Eine feste Reaktionszeit in Stunden sagen wir hier bewusst nicht zu – die gehört in den Vertrag.
Ja, unter zwei Bedingungen: Wir müssen nachvollziehen können, wie die Anwendung gebaut ist, und sie muss noch Sicherheitsupdates bekommen. Hängt sie auf abgekündigten Versionen fest, schlagen wir zuerst eine Ablösung vor.
Beides. Kleinere Auftritte und Postfächer laufen auf gemeinsam genutzter Infrastruktur, jede Umgebung in einem eigenen Container und getrennt von den Nachbarn. Anwendungen mit hoher Last bekommen eine eigene virtuelle Maschine; den Preis treibt die Rechenleistung.
Geschäftliche E-Mails werden automatisch archiviert und zehn Jahre aufbewahrt, unabhängig davon, was im Postfach gelöscht wird – passend zu den gesetzlichen Aufbewahrungsfristen. Das Archiv liegt neben dem Postfach, DSGVO-konform in Deutschland.